SANE3 AI
Wien · Österreich
DE·EN

Heinz Ganser

Heinz Ganser an der Universität Wien
Foto: Joseph Krpelan

Heinz Ganser kommt aus der Wissenschaftskommunikation beim Rundfunk. Er konzipierte und leitete nationale, europäische und transkontinentale Bildungsprojekte, bevor er als Bildungsforscher an die Universität Wien wechselte, um diese Praxis theoretisch zu fundieren.

Heute lehrt und forscht er am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien, mit den Schwerpunkten Wissensmanagement, Qualitätssicherung, wissenschaftliche Integrität und Quellensicherheit. Seine Arbeit verbindet Wissenschaftsvermittlung, angewandte Methodologie und die Auseinandersetzung mit der Qualität von Wissen im Bildungs- und KI-Kontext. Die langjährige Lehrtätigkeit mit und über digitale Medien ergänzt das wissenschaftliche Urteil um die Perspektive praktischer Anwendung und Vermittlung.

Zudem ist er Gründungs- und Vorstandsmitglied des Österreichischen Bundesverbandes für Medienbildung und Referent für Künstliche Intelligenz der Digitalen Bildungsgesellschaft.

SANE³ AI

Aus langjähriger Zusammenarbeit mit Ministerien, Universitäten, Institutionen und Unternehmen in Wissenschaftskommunikation, Bildung und künstlicher Intelligenz ging SANE³ AI hervor. Das Beratungsnetzwerk macht diese Expertise allgemein zugänglich.

Es richtet sich an Forschungseinrichtungen, Bildungsträger, Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen, die Studien, Publikationen, Bildungsleistungen oder KI-Angebote — eigene wie fremde — unabhängig beurteilen lassen möchten oder schon vorher wissenschaftliche Begleitung suchen. Im Mittelpunkt stehen die fachliche Tragfähigkeit der angebotenen Leistungen, die Qualität ihrer Wissens- und Datengrundlagen, die Sorgfalt ihrer wissenschaftlichen Begründung sowie die Grenzen ihrer Überprüfbarkeit. Gutachten und Urteile entstehen ohne Verkaufsinteresse und ohne finanzielle Beteiligung am Erwerb der beurteilten Leistung.

Unser Netzwerk

Im Netzwerk arbeiten Wissenschaftler:innen aus Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften, Praktiker:innen aus Software- und Hardwareprojekten sowie Fachleute aus unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Ihre Sichtweisen ergänzen das wissenschaftliche Urteil um Erfahrung aus der Anwendung.

Auf eine öffentliche Namensliste der im Netzwerk mitwirkenden Fachpersonen verzichten wir bewusst. Vertrauliche Begutachtungen können voraussetzen, dass ihre Mitwirkung gegenüber den untersuchten Anbietern nicht bekannt wird. Bei einzelnen Aufträgen wird daher auch die Rolle der untersuchenden Personen gegenüber diesen nicht offengelegt. Die Zulässigkeit und die Bedingungen eines solchen Vorgehens werden vorab geklärt.

Für Auftraggeber:innen gilt das Gegenteil: Sie erhalten auftrags- und projektbezogen vollständige Transparenz über die beteiligten Personen, deren Qualifikationen und Zuständigkeiten sowie über die eingesetzten Methoden, Werkzeuge und KI-Systeme. Auch Datenwege, mögliche Interessenkonflikte und Grenzen der Untersuchung werden offengelegt.

Die nichtöffentliche Teamdarstellung schützt den vereinbarten Rahmen der Untersuchung. Sie ersetzt weder persönliche Verantwortlichkeit noch methodische Nachvollziehbarkeit.

LeistungenKontakt